Ohne präzise Sonderwerkzeuge keine TATTOOS!

Ohne präzise Sonderwerkzeuge gäbe es keine Tattoos!
Wieso? Weshalb? Warum? …das erfahren Sie jetzt:

Da sich die Tattoo-Industrie stetig weiterentwickelt und dadurch neue Herausforderungen entstehen ist man kontinuierlich auf der Suche nach innovativen Möglichkeiten um vorhandene Produkte zu verbessern und die Konkurrenz in qualitativer Hinsicht zu übertreffen. Heutzutage gibt es eine große Auswahl verschiedenster Tattoo Maschinen, die als Einzelstücke von Künstlern der Szene oder auch in großer Anzahl von mittelständischen Manufakturen entworfen und hergestellt werden.
Dabei unterscheidet man in erster Linie zwischen Spulenmaschinen (Coil Machines) und Rotary-Maschinen mit eingebautem Elektromotor.
Rotary-Maschinen gibt es in verschiedenen Ausführungen, allerdings sind diese meistens für das Tätowieren von Linien, Schattierungen und flächigem Ausfüllen von Farben gleichermaßen geeignet. Der Antrieb der Maschine funktioniert dabei nach dem Prinzip einer Kurbelwelle, die Tattoo Nadel wird dabei über einen Drehpunkt durch den verbauten Elektromotor angebtrieben.
Bei den Spulenmaschinen verhält es sich eher so, dass diese auf das Tätowieren von Linien (Liner), Schattieren (Shader) oder auch für das Farbausfüllen (Color-Packer) justiert und erstellt werden.
Das wird zum einen durch verschiedene Metallrahmen realisiert, die unterschiedliche Abstände der einzelnen Schrauben und anderer Bauteile vorgeben. Außerdem werden Federbleche verschiedener Stärken verbaut, um die Tattoo Maschine sensibler auf die gewünschten Anwendungsbereiche einzustellen. Das Antriebskonzept bei Spulenmaschinen ist ein recht einfaches, bei dem ein elektrischer Stromkreis aus den beiden Spulen einen Elektromagneten macht. Dadurch wird eine metallische Platte, auf der auch die Tattoo Nadel liegt, an die Spulen gezogen, wodurch der Stromkreis unterbrochen wird und das Metallstück sich wieder senkt.
Dieser Vorgang passiert sehr schnell und mit hoher Frequenz.

Quelle:www.body-cult.com