3D-Spangeometrien.

Schluss mit Spänesalat

Definierter Spanbruch durch individuell gelaserte Spangeometrien in Sonderwerkzeugen bringt Ihnen eine deutlich höhere Produktivität und reduziert unnötige Stillstandszeiten Ihrer Maschinen.

Ihr Vorteil: Wir erhöhen die Wirtschaftlichkeit Ihrer Zerspanungsprozesse

  • Optimierter Spänebruch
  • Spangeometrien frei definierbar
  • Erhöhung der Werkzeugstandzeiten
  • Deutlich weniger Ausschuß
  • Ungeplante Eingriffe durch den Maschinenbediener oder Wartungspersonal werden reduziert
  • Höhere Produktivität und Prozesssicherheit
  • In den Schneidstoffen PKD, CVD, Hartmetall und HSS möglich

Verpassen Sie Ihren Fertigungsprozessen die maximale Laufzeit durch 3D-Spangeometrien in Wendeschneidplatten. Unabhänig vom zu bearbeitenden Material wie Aluminium, Buntmetall, Edelstahl oder Titan. Ganz egal, welchen Maschinentyp Sie einsetzen, ob Langdreher oder Kurzdreher, Einspindler oder Mehrspindler. Individuell nach Ihren Anforderungen lasern wir hier bei Hieke Sonderwerkzeuge spezifische Geometrien in Ihre Zerspanungswerkzeuge, die den Spänebruch beim Zerspanen definiert und gezielt erfolgen lassen.

Das Motto lautet:  „Stillstandszeiten reduzieren – Wirtschaftlichkeit erhöhen!“ Die damit verbundene Zeiteinsparung wird Ihrer Zerspanung in jeder Hinsicht zu Gute kommen.

zwh-hieke.de

Grundsätzliches zum Spänebruch beim Einsatz von Zerspanungswerkzeugen.

Das könnte Ihre Auszubildenden im Bereich Drehen und Fräsen interessieren

 

Spanbildung

Zunächst findet das Anstauchen statt, wobei der Keil in den Werkstoff dringt und das Material staucht und verfestigt.
Wird der Druck aufrechterhalten, steigt die Druck- und Schubspannung im Werkstück bis zur Bruchgrenze und ein Span wird abgeschert.
Das Abscheren erfolgt am Ort der maximalen Schubspannung, der sogenannten Scherebene, die mit der Werkstückoberfläche den Scherwinkel bildet.
Der Span fließt nun über die Spanfläche des Schneidkeils ab und wird, wenn er auf weiteren Widerstand stößt, nochmals gestaucht.

Beim Zerspanen mit geometrisch unbestimmten Schneiden unterscheidet sich der Vorgang der Spanbildung, da die vielen Schneiden eine unregelmäßige
Form aufweisen und die Schnitttiefe der einzelnen Körner sehr gering ist. Des Weiteren gleiten die Körner erst über die Werkstückoberfläche.


Spanarten

Unter einer Spanart versteht man eine bestimmte Spangestalt, die sich in Abhängigkeit von der Spanbildung ergibt.
Anhand der Spanart kann der Spanvorgang beurteilt werden. Auf die Bildung der Spanart wirken die Schneidengeometrie, das Formänderungsvermögen
des Werkstoffs, die Spanungsgrößen, die Schnittgeschwindigkeit sowie der verwendete Kühlschmierstoff ein. Die Unterschiede der einzelnen Spanarten sind fließend.
Mit manchen Werkstoffen können durch Veränderung der Spanbedingungen alle Spanarten erzielt werden.